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BrewDog Geschichte

Unsere Bier-Reise bis heute

Unsere Bier-Reise bis heute

Unsere größte Mission bei der Gründung von BrewDog war es, anderen Menschen unsere Leidenschaft für großartiges Craft Beer zu vermitteln. Und das ist immer noch unsere größte Mission.

2007

Martin und ich (James) hatten die industriell gebrauten Lagerbiere und langweiligen Ales satt, die den britischen Biermarkt dominierten.

Wir entschieden, dass es die beste Möglichkeit war, diese unschöne Situation zu verändern, indem wir unser eigenes brauten. Infolge dessen erblickte im April 2007 BrewDog das Licht der Welt.

Wir beide, gerade mal 24 Jahre alt, mieteten ein Gebäude in Fraserburgh, nahmen ein paar furchterregende Kredite auf, gaben all unser Geld für Edelstahl aus und begannen, Hardcore-Craft Beer zu brauen.

Wir brauten winzige Mengen, füllten Flaschen von Hand ab und verkauften unser Bier auf lokalen Märkten oder aus dem Kofferraum unseres alten Lieferwagens.

Unsere größte Mission bei der Gründung von BrewDog war es, anderen Menschen unsere Leidenschaft für großartiges Craft Beer zu vermitteln. Und das ist immer noch unsere größte Mission.

2008

Im Jahr 2008 wurde es echt verrückt für uns. Seitdem blieb es verrückt - oder wurde sogar noch verrückter.

Irgendwie konnten wir die Banken davon überzeugen, uns Geld dafür zu geben, noch mehr Tanks und eine richtige Abfüllmaschine zu kaufen.

Wir erschufen das stärkste britische Bier aller Zeiten: Tokyo. Das hatte eine gigantische Medienaufmerksamtkeit zur Folge - und, wenn man den Schlagzeilen Glauben schenkt, der Untergang der westlichen Zivilisation.

Die Portman Group verbot praktisch alle unsere Biere. Aber wir begannen, nach Schweden, Japan und Amerika zu exportieren. Wir schafften es sogar mit Oz Clark ins Fernsehen.

Und gerade mal im zweiten Jahr von BrewDog wurden wir zu Schottlands größter unabhängiger Brauerei.

2009

Inzwischen war BrewDog zur am schnellsten wachsenden alternativen Biermarke Großbritanniens und Punk IPA zum meistverkaufen IPA in Skandinavien geworden.

Um mit der riesigen Nachfrage nach unsere Bieren Schritt halten zu können, brauchten wir mehr riesige Tanks, hatten aber keinen Platz mehr in unserer Brauerei in Fraserburgh. Also mussten sie erst mal nach draußen, als sie ankamen.

Außerdem starteten wir Equity for Punks. In einer bahnbrechenden Entscheidung boten wir Leuten die Möglichkeit, online Anteile an unserem Unternehmen zu kaufen. Mehr als 1.300 Menschen investierten und unser anti-business Geschäftsmodell war geboren.

Wir durchbrachen weiter Barrieren und untergruben die Überzeugungen anderer davon, was Bier sein kann, indem wir das stärkste Bier der Welt brauten, das Tactical Nuclear Penguin mit 32 %.

Wir ließen zudem ein Bier an Deck eines Fischerboots reifen, zerschlugen massenweise Industriebier mit Golfschlägern und sahen unser Unternehmen um 200% wachsen (inmitten der größten Rezession seit Generationen).

2010

Das Jahr 2010 war für uns eine echte Achterbahn, als wir unsere Mission, die frohe Botschaft des Craft Beer zu verbreiten, fortsetzten.

Die Eröffnung unserer ersten Craft Beer-Bar in unserer Heimatstadt Aberdeen war ein wahr gewordener Traum und wir waren von den Reaktionen der Kunden überwältigt.

Wir erhielten die Goldmedaille für Hardcore IPA beim World Beer Cup und James wurde Schottlands jüngster Unternehmer des Jahres aller Zeiten.

Wir brauten ein Bier mit 55% Alkoholgehalt und verpackten es in präparierte Tiere, die dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen waren. Und erschufen so durch die Kombination der selten zusammenkommenden Welten von Kunst, Craft Beer und Tierpräparation das teuerste Bier aller Zeiten.

Wir fanden noch Platz für mehr Gärungstanks in unserer immer enger werdenden Brauerei und hielten im Dezember in einem verschneiten Aberdeen unsere erste Jahreshauptversammlung unserer Equity Punk-Anteilshaber ab.

2011

Aufgrund des riesigen Erfolgs von BrewDog Aberdeen konnten wir Bars in Edinburgh und Glasgow und ein Londoner Flagship-Lokal in Camden eröffnen.

In echter BrewDog-Manier kündigten wir unsere Ankunft in der Hauptstadt an, indem wir einen BrewDog-Panzer die Camden High Street hinabfuhren.

Außerdem brauten wir ein Bier am Meeresboden (ernsthaft), schenkten ein Bier mit 28% aus einem modifizierten Rehkopf aus und sahen 200% Wachstum (wieder!) unseres Unternehmens, während wir mit dem Bau unserer neuen Brauerei begannen und die Nachfrage nach unserem Bier furchterregende Ausmaße erreichte.

Noch wichtiger ist, dass wir auch Equity for Punks II starteten, 5.000 neue Anteilshaber begrüßen durften und damit mehr als 2,2 Mio. Pfund einnahmen, um unser weiteres Wachstum zu unterstützen.

Martin verkleidete sich für unseren Video-Blog zum Jahresende außerdem als die Queen.

2012

Das Jahr 2012 war für BrewDog historisch. Wir zogen von unserer zusammengeschusterten Brauerei in Fraserburgh in unsere topmoderne Brauerei in Ellon um.

Was Jahre zuvor als Traum begonnen hatte, war zu unserer neuen Realität geworden. Unser Weltklasse-Hauptsitz ermöglichte es uns, jeden Aspekt der Produktion zu optimieren und gleichzeitig mehr umwerfendes Craft Beer als je zuvor zu machen.

Wir konnten den Umsatz um 95% steigern und wurden zu Schottlands schnellstwachsendem Unternehmen ernannt. Außerdem schafften wir es als schnellstwachsendes Getränkeunternehmen Großbritanniens auf die Sunday Times Fast Track 100.

Sechs neue BrewDog-Bars eröffneten in ganz Großbritannien, mit einem neuen Londoner Flagship-Lokal in Shoreditch, während uns Diageo um einen Preis für unsere Bars betrug, woraus riesige Medienaufmerksamkeit resultierte.

Außerdem projizierten wir uns selbst nackt auf das Parlament, brauten ein Spezialbier für die Olympischen Spiele, riefen den phänomenalen Dead Pony Club ins Leben und hießen 2.000 Equity Punks bei unserer Rock'n'Roll-Jahreshauptversammlung in Aberdeen willkommen.

2013

2013 war echt episch. Wir brachten mit Equity for Punks III 4,25 Mio. Pfund auf, stellten dabei neue Crowdfunding-Rekorde auf und begrüßten 10.000 neue Investoren aus 22 verschiedenen Ländern.

Wir zeichneten die erste Staffel unserer BrewDogs-Fernsehshow in den USA auf und brauten dabei tolle Biere mit einigen der besten Craft Beer-Brauer Amerikas.

Wir eröffneten unsere erste internationale Bar in Stockholm und zelebrierten ein Begräbnis für industrielles Bier im Zentrum der schwedischen Hauptstadt. Wir fühlten uns auch gleichzeitig sehr geschmeichelt - wenngleich etwas verwirrt - als eine Fake-BrewDog-Bar in China eröffnete.

Im Bierbereich brachten wir das unglaublich beliebte Jack Hammer auf den Markt, verdoppelten die Größe unserer brandneuen Brauerei und veranstalteten verpflichtende Yogastunden für unser ganzes Team auf dem Parkplatz. (Eine dieser Aussagen ist eine Lüge).

2014

2014 WAR EIN TURBULENTES JAHR, IN DEM WIR VOLLGAS GEGEBEN HABEN, UNSERE MISSION FORTZUSETZEN UND IMMER MEHR MENSCHEN MIT UNSERER LEIDENSCHAFT FÜR BIER ANZUSTECKEN.

Unser Offensive ging weiter, sowohl mit der Eröffnung von 12 neuen BrewDog Bars u.a. in Brasilien und Japan, als auch mit unserem ersten BottleDog und dem DogTap im BrewDog HQ.

Wir haben unsere Marke ausgebaut und weiterentwickelt – und haben uns der Portman Group und dem russischen Präsidenten, Vladimir Putin, entgegengestellt.

2014 brauten wir 36 verschiedene Biere, ließen „Truck Norris“ auf die Welt los, waren live mit der zweiten Staffel von „BrewDogs“ im TV und haben unsere Biere in 55 verschiedene Länder verschickt. Wir haben nicht allzu viel geschlafen.

2015

Im Jahr 2015 riefen wir das größte Unternehmens-Crowsfunding der Menschheitsgeschichte ins Leben, Equity for Punks IV, und stellten damit neue Weltrekorde auf.

Wir eröffneten 17 neue Bars, einschließlich einer ultra-coolen Location in unserer Heimatstadt Aberdeen und dem DogHouse in Glasgow, einer neuen revolutionären Eventlocation. Sozusagen ein echter "Tripple-Threat", mit tollem Bier, Essen und BottleDog. Außerdem starteten wir unser erstes ShuffleDog (Leeds), Dog Eat Dog (Angel) und brachten Craft Beer ins die Londoner Innenstadt zurück (BrewDog Soho).

Darüber hinaus installierten wir eine coole Dosenabfüllmaschine in unserer Brauerei in Ellon, überwältigten das Königreich mit dem herbeigesehnten Jack Hammer in Dosen und brachten das stärkste Ale in Dosen weltweit auf den Markt: Black Eyed King Imp.

In unserem großartigsten Jahr bisher brauten wir 65 verschiedene Biere, brachten eine dritte Staffel von Brew Dogs ins Fernsehen und stellten Pläne für die größte Unternehmung der BrewDog-Geschichte vor – den Einstieg in die USA mit BrewDog Columbus.

2016

Im Jahr 2016 stellten wir zwei Weltrekorde auf: einmal für das größte Unternehmens-Crowdfunding und einmal für die meisten aufeinanderfolgenden Jahre auf der Sunday Times Fast Track 100.

Aber wir waren gerade erst am Anfang. Im Laufe des Jahres brachte es unser unglaubliches Brauer-Team auf 82 verschiedene Biere – einschließlich der Geburten von Elvis Juice, Albino Squid Assassin, Jet Black Heart und (zumindest für einige Wochen) Born to Die.

Wir eröffneten auch eine brandneue 300 HL-Brauerein in Ellon, begannen den Bau von BrewDog Columbus und kündigten eine neue Einrichtung speziell für Sours in Aberdeenshire an. Zudem eröffneten wir neun neue Bars von Berlin bis York, begrüßten 6.000 Equity Punks bei unserer Jahreshauptversammlung und brachten mit der Ankündigung von LoneWolf die Welt der Spirituosen in Aufruhr.

Oh, und wir veröffentlichten die detaillierten Rezepte für jedes einzelne BrewDog-Bier, das jemals produziert wurde.

2017

Im Jahr 2017 feierten wir zehn Jahre BrewDog; zehn Jahre, seit BrewDog heulend das Licht der Welt erblickt hatte. Um dies zu feiern, bekannten wir uns dazu, die Art und Weise, wie wir Geschäfte abwickelten, zu verändern.

Der Unicorn Fund war unser Bekenntnis, jedes Jahr 20% unserer Profite abzugeben, wobei 10% unter unserer tollen Crew aufgeteilt und 10% für wohltätige Zwecke gespendet würde. Dies ist ein neuer Bauplan für Unternehmen im 21. Jahrhundert.

Zudem starteten wir Equity for Punks V und brachten unsere globale Community auf 70.000, begannen das Brauen sowohl in Columbus als auch in unserer OverWorks-Brauerei in Ellon und kündigten unseren Plan für eine BrewDog-Brauerei in Brisbane in Australien an. Wir hielten zwei Jahreshauptversammlungen, ein 34-Bier-#CollabFest und eine Menge toller Veröffentlichungen ab, einschließlich Hazy Jane, Jet Black Heart Nitro und Make Earth Great Again!

(außerdem schafften wir es ein rekordbrechendes sechstes Mal in Folge auf die Sunday Times Fast Track 100)

2018

Im Jahr 2018 eröffneten wir direkt neben unserer Brauerei in Columbus das erste Craft Beer-Hotel der Welt – The DogHouse – sowie unser eigenes Biermuseum.

Wir stellten einen neuen Weltrekord für Unternehmens-Crowdfunding auf, als Equity for Punks V mit mehr als 126 Mio. Pfund schloss. Und wir riefen den BrewDog Blueprint ins Leben – ein Manifest für die Zukunft, das unseren Fokus auf Bier, Qualität und Menschen festschreibt; unsere Mission, in schwarz auf weiß.

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